Участник:Hellerick/Билингвы/Mitch and Amy (en-de)/Chapter 3

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Chapter 3. The Quarrel

3 Der Streit

Do I really get to make the pudding?” Mitchell asked his mother after Marla had discovered it was time to go home. „Mache ich wirklich den Pudding?“, fragte Mitchell seine Mutter, nachdem Marla entdeckt hatte, dass es Zeit war, nach Hause zu gehen.
“Of course,” answered Mrs. Huff. „Natürlich“, antwortete Mrs. Huff.
“And be sure you don’t spoil it,” said Amy. “Do you want me to read the directions for you? „Und gehe sicher, dass du ihn nicht verdirbst“, sagte Amy. „Möchtest du, dass ich die Anweisungen für dich vorlese?“
Mrs. Huff answered. “You don’t have to read for him, Amy. It will be good practice for him. And you can be setting the table for lunch.” Mrs. Huff antwortete. „Du musst nicht für ihn lesen, Amy. Es wird eine gute bbung für ihn sein. Und du kannst den Tisch für das Mittagessen decken.“
People were always telling Mitchell he could read, but somehow he had trouble believing them. If he could read, really read, not just stumble along in an easy book, why was he always in the slowest reading group in his class? Die Leute sagten Mitchell immer, er könne lesen, aber irgendwie hatte er Probleme, ihnen zu glauben. Wenn er lesen könnte, wirklich lesen, nicht nur in einem leichten Buch dahinstottern, warum war er immer in der langsamsten Lesegruppe in seiner Klasse?
But Mitchell was not a boy to stay downhearted long. He studied the printing on the pudding-mix box, which was much smaller than the printing in a Think and Do book. Aber Mitchell war kein Jungen, der lange niedergeschlagen blieb. Er studierte das Gedruckte auf der Puddingmischungsschachtel, die viel kleiner als das Gedruckte in einem Denke und Handle-Buch war.
“Sound out the hard words if you have trouble,” said his mother, who was taking a package of hamburger out of the refrigerator. His mother was always telling him to sound out words. Frage nach den schweren Wörtern, wenn du Schwierigkeiten hast“, sagte seine Mutter, die eine Packung Hamburger aus dem Kühlschrank nahm. Seine Mutter sagte ihm immer, er solle nach Wörtern fragen.
“Aw, Mom, it isn’t that hard to read.” Mitchell tore open the package and emptied the pudding mix into the bowl of the mixer and consulted the directions again before he took a bottle of milk from the refrigerator and carefully added two cups of milk to the yellow powder in the bowl. Once more he consulted the directions, reading each word slowly and carefully and feeling pleased that he really could understand the words and do what they told him. „Ah, Mm, es ist nicht so schwer zu lesen.“ Mitchell riss die Packung auf und leerte die Puddingmischung in die Schüssel des Mixers und zog die Anweisungen wieder zu Rate, bevor er eine Flasche Milch aus dem Kühlschrank nahm und vorsichtig zwei Tassen Milch zu dem gelben Pulver in der Schüssel hinzufügte. Wieder zog er die Anweisungen zu Rate, wobei er jedes Wort langsam und sorgfältig las und sich zufrieden fühlte, dass er wirklich die Wörter verstehen und tun konnte, was sie ihm sagten.
Next he took an egg from a carton in the refrigerator and cracked it gently against the bowl. He pushed his two thumbs against the cracked place, and the whole side of the shell caved in. Mitchell quickly held the egg over the bowl while the white ran out of the shell. “Yipe!” yelped Mitchell, bringing Amy to look over his shoulder. Als Nächstes nahm er ein Ei aus einem Karton im Kühlschrank und knackte es sanft an der Schüssel auf. Er schob seine beiden Daumen gegen die angeknackste Stelle und die ganze Seite der Schale brach ein. Mitchell hielt schnell das Ei über die Schüssel, während das Eiweiß aus der Schale lief. „Igitt!“, brüllte Mitchell und brachte Amy dazu über seine Schulter zu schauen.
“Mom!” cried Amy. “Mitchell is putting egg in the pudding. He isn’t supposed to put egg in instant pudding!” „Mom!“, rief Amy. „Mitchell tut Ei in meinen Pudding. Er sollte nicht Ei in Instantpudding tun!“
“You are, too. It says so on the box.” The rest of the egg, shell and all, slipped out of his fingers into the bowl. “Now see what you made me do.” „Soll man doch. Es steht so auf der Schachtel.“ Der Rest des Eis, Schale und alles, rutschte aus seinen Fingern in die Schüssel. „Nun sieh, wozu du mich gebracht hast.“
“It does not say you’re supposed to put egg in the pudding,” insisted Amy. “I’ve made instant pudding millions of times, and I know.” She snatched up the box while Mitchell wiped his eggy fingers on his jeans. „Da steht nicht, man soll Ei in den Pudding tun“, behauptete Amy. „Ich habe Millionen Male Instantpudding gemacht, und ich weiß es.“ Sie schnappte die Schachtel, während Mitchell seine klebrigen Finger an seiner Jeans abwischte.
Mitchell grabbed the box away from his sister. “I’m making this pudding,” he informed her. Mitchell schnappte die Schachtel seiner Schwester weg. „Ich mache diesen Pudding“, informierte er sie.
“All right, let’s not have a battle,” said Mrs. Huff. “Read it out loud, Mitchell.” „In Ordnung, streiten wir nicht“, sagte Mrs. Huff. „Lies es laut vor, Mitchell.“
“ ‘Empty two cups of cold milk into bowl. Sprinkle contents of package over milk. Beat with egg—’ ” Mitchell, who was usually nervous when reading aloud in front of Amy, was triumphant, but his triumph ended with the next letters printed on the box. “ ‘Beater,’ ” he said sheepishly. “ ‘Beat with egg beater for two minutes.’ I guess I didn’t read far enough.” „,Leere zwei Tassen kalter Milch in die Schüssel. Streue Packungsinhalt über Milch. Schlage mit Ei- Mitchell, der gewöhnlich nervös war, wenn er Amy laut vorlas, war triumphierend, aber sein Triumph endete mit den nächsten Buchstaben, die auf der Schachtel gedruckt waren. „,Rührbesen“', sagte er kleinlaut. „,Schlage mit Eirührbesen zwei Minuten lang.' Ich denke, ich habe nicht weit genug gelesen.“
“See!” said Amy gleefully. “I told you there wasn’t any egg in it!” Amy could read anything—pudding directions, newspaper stories in small print, even parts of grownup books like Dr. Spock’s. „Siehst du!“, sagte Amy hämisch. „Ich sagte dir, dass da kein Ei drinnen ist!“ Amy konnte alles lesen — Puddinganweisungen, Zeitungsgeschichten klein gedruckt, sogar Teile von Erwachsenenbüchern wie Dr. Spock.
“Don’t feel bad, Mitchell.” Mrs. Huff took a spoon from a drawer and dipped out the eggshell. “I don’t see why it shouldn’t be good with egg in it. Go ahead and mix it and see what happens.” „Fühle dich nicht schlecht, Mitchell.“ Mrs. Huff nahm einen Löffel aus einer Lade und schöpfte die Eischale heraus. „Ich sehe nicht, warum er mit Ei darin nicht gut sein sollte. Geh schon und mixe ihn und sieh, was passiert.“
“Raw egg. Ick,” was Amy’s comment. „Rohes Ei. Igitt“, war Amys Kommentar.
But after Mitchell had run the mixer for two minutes and poured the yellow liquid into bowls, the mixture was still runny and refused to turn into pudding. “Now what do I do?” he asked, disgusted with himself. Aber nachdem Mitchell den Mixer zwei Minuten hatte laufen lassen und die gelbe Flüssigkeit in Schüsseln gegossen hatte, war die Mischung noch flüssig und weigerte sich, zu Pudding zu werden. „Was mache ich jetzt?“, fragte er angewidert von sich selbst.
“Cook it?” suggested Amy, tilting a bowl to see how runny the pudding was. „Ihn kochen?“, schlug Amy vor und hielt die Schüssel schräg, um zu sehen, wie flüssig der Pudding war.
“We can try.” Mrs. Huff scraped all the pudding into a saucepan and handed Mitchell a spoon. “The egg may thicken it. Keep stirring until it begins to bubble, and we’ll see what happens.” „Wir können es versuchen.“ Mrs. Huff kratzte allen Pudding in eine Kasserolle und reichte Mitchell einen Löffel. „Das Ei stockt vielleicht. Rühre ständig, bis er zu blubbern beginnt, und wir werden sehen, was passiert.“
“Quit breathing in it,” said Mitchell, when Amy leaned over the pan to watch. “We don’t want any of your cooties in the pudding.” Amy backed away, and Mitchell stirred round and round until the mixture began to steam and then to bubble. He lifted a spoonful and watched the pudding trickle back into the pan. “Nope,” he said unhappily. “It isn’t going to work. I wrecked the pudding.” „Hör auf hineinzuatmen“, sagte Mitchell, als Amy sich über den Topf lehnte, um zuzuschauen. „Wir wollen keine Läuse von dir im Pudding.“ Amy zuckte zurück und Mitchell rührte um, bis die Mischung zu dampfen und dann zu blubbern begann. Er hob einen Löffelvoll und sah zu, wie der Pudding zurück in den Topf tröpfelte. „Nein“, sagte er unglücklich. „Es wird nicht funktionieren. Ich habe den Pudding kaputtgemacht.“
Mrs. Huff took the spoon and stirred a moment before removing the pan from the heat. “I’m afraid you’re right. It isn’t going to thicken.” Mrs. Huff nahm den Löffel und rührte einen Augenblick um, bevor sie den Topf von der Hitze nahm. „Ich befürchte, du hast Recht. Er wird nicht stocken.“
Mitchell glared at Amy. If she started making fun of him, teasing him about stopping at “egg” when he should have gone on and read “egg beater,” poking fun at the runny pudding. . . . All Mitchell could think was Pow! and Mitchell was not supposed to hit his sister. Hitting was one thing his parents were very strict about, but it was a temptation sometimes. “Stupid old knuckleheaded me,” he muttered. If Amy was such a good reader, she could do the reading. He didn’t care. Mitchell starrte Amy an. Wenn sie begänne, sich über ihn lustig zu machen, ihn darüber zu hänseln, bei „Ei“ angehalten zu haben, wenn er fortfahren und „Eirührbesen“ hätte lesen sollen, sich über den fließenden Pudding lustig machte ... Alles, was Mitchell denken konnte, war Wumm! Und Mitchell sollte nicht seine Schwester schlagen. Schlagen war eine Sache, wobei seine Eltern strikt dagegen waren, aber es war manchmal eine Versuchung. „Ich dummer alter Schafskopf, murmelte er. Wenn Amy eine so gute Leserin war, könnte sie das Lesen erledigen. Er kümmerte sich nicht darum.
“Oh, come on, Mitch. It isn’t as bad as all that,” said Amy. “We could put it into glasses and drink it. Like a milk shake only different.” „Oh, komm schon, Mitch. Er ist nicht so schlecht“, sagte Amy. „Wir könnten ihn in Gläser tun und ihn trinken. Wie einen Milchshake, nur anders.
“Sure,” agreed Mitchell, relaxing. “It would still taste like pudding, and that way we wouldn’t have to waste it.” He never could tell about Amy. Sometimes she did just the opposite of what he expected. „Sicher“, stimmte Mitchell zu und entspannte sich. „Er würde noch immer wie Pudding schmecken, und so würden wir ihn nicht verschwenden.“ Er konnte aus Amy nie klug werden. Manchmal tat sie einfach das Gegenteil von dem, was er erwartete.
After a lunch of hamburgers topped off by a glass of lukewarm lemon pudding, Mitchell said, “Well, so long, Mom. I think I’ll go ride my bike.” Nach einem Mittagessen von Hamburgern, gekrönt von einem Glas lauwarmem Zitronenpudding, sagte Mitchell: „Also, bis bald, Mom. Ich denke, ich gehe Rad fahren.
“Oh, no, you don’t. Not yet,” said his mother. “Follow me into the living room.” „O nein, gehst du nicht. Noch nicht“, sagte seine Mutter. „Folge mir ins Wohnzimmer.“
“But, Mom, don’t you want me to get any exercise and fresh air?” Mitchell asked, hoping to divert his mother. „Aber, Mom, willst du nicht, dass ich Bewegung und frische Luft bekomme?“, fragte Mitchell und hoffte, seine Mutter abzulenken.
“Not right now,” said Mrs. Huff cheerfully. “Not until you read two pages aloud to me.” „Nicht gerade jetzt“, sagte Mr. Huff fröhlich. „Nicht, bis du mir zwei Seiten laut vorgelesen hast.“
“Do you want me to grow up weak and puny?” Mitchell asked. „Willst du, dass ich schwach und mickrig aufwachse?“, fragte Mitchell.
“Certainly,” agreed Mrs. Huff. “A weak, puny good reader.” „Sicher“, pflichtete Mrs. Huff bei. „Ein schwacher, mickriger guter Leser.“
“Oh, Mom, cut it out.” Mitchell could not help laughing as he followed his mother into the living room. He decided to try a different tactic. “How about Amy going over her multiplication tables?” he asked. „Oh, Mom, hör auf damit.“ Mitchell konnte nicht umhin, zu lachen, als er seiner Mutter ins Wohnzimmer folgte. Er beschloss, eine andere Taktik zu versuchen. „Wie wäre es, wenn Amy über ihr Einmaleins ginge?“, fragte er.
“Because right now we are talking about you, not Amy,” said his mother. „Weil wir gerade jetzt über dich reden, nicht über Amy“, sagte seine Mutter.
Mitchell flopped down on the couch beside his mother. Everyone seemed to have something to say about his reading. His third-grade teacher had written on his progress report that reading aloud during the summer should help him move up to a higher reading group in the fourth grade. Mitchell ließ sich auf die Couch neben seiner Mutter fallen. Jeder schien etwas über sein Lesen zu sagen haben. Seine Lehrerin in der dritten Klasse hatte auf seinen Zwischenbericht geschrieben, dass während des Sommers laut lesen ihm helfen sollte, in eine höhere Lesegruppe in der vierten Klasse aufzusteigen.
“All you need is practice to help you gain confidence,” his mother kept telling him. „Alles, was du brauchst, ist Übung, um Selbstvertrauen zu gewinnen“, sagte seine Mutter ständig zu ihm.
“We’re glad to help you, Mitch. That’s what we’re here for,” his father repeated almost every day. „Wir sind froh, dir zu helfen, Mitch. Dafür sind wir hier“, wiederholte sein Vater fast jeden Tag.
“It isn’t hard, Mitch. Really it isn’t,” Amy insisted. „Es ist nicht schwer, Mitch. Ist es wirklich nicht“, beharrte Amy.
Well, maybe reading was easy for Amy, but it wasn’t for Mitchell. Reading was not only difficult, it was embarrassing because Mitchell suspected everyone of thinking, How come Mitchell is in the low reading group when his twin sister can read any old thing she wants to? Also, vielleicht war Lesen leicht für Amy, aber das war es nicht für Mitchell. Lesen war nicht nur schwierig, es war peinlich, weil Mitchell jeden verdächtigte zu denken: Wie kommt es, dass Mitchell in der niedrigen Lesegruppe ist, wenn seine Zwillingsschwester jedes alte Ding, was sie will, lesen kann?
Mitchell glowered at the book that his mother opened and spread between them. Just because he had to read did not mean he was going to like it. “ ‘Jeff climbed up on the pony,’ ” he read to his mother while thinking, Stupid old babyish Jeff who rode a pony instead of a horse. Mitchell blickte finster auf das Buch, das seine Mutter öffnete und zwischen ihnen ausbreitete. Nur weil er lesen musste, bedeutete es nicht, dass es ihm gefiel. „Jeff stieg auf das Pony'“, las er seiner Mutter vor, während er dachte: Dummer alter kindischer Jeff, der ein Pony statt eines Pferdes ritt.
“Climbed up on what kind of pony?” interrupted his mother. „Stieg auf was für ein Pony?“, unterbrach seine Mutter.
Mitchell stared at the sentence he had just read. What was wrong this time? It sounded right to him. Mitchell starrte auf den Satz, den er gerade gelesen hatte. Was stimmte dieses Mal nicht? Es klang für ihn richtig.
“Look at each word as you read,” said his mother, as she had said many, many times before. „Schau jedes Wort an, wenn du liest“, sagte seine Mutter, wie sie es viele, viele Male vorher gesagt hatte.
“ ‘Climbed up on his pony,’ ” corrected Mitchell with a sigh. The pony, his pony. What difference did it make? „Stieg auf sein Pony“, korrigierte Mitchell mit einem Seufzer. Das Pony, sein Pony. Was für einen Unterschied machte es?
“That’s right!” said his mother, as if Mitchell had done something remarkable. „Das ist richtig!“, sagte seine Mutter, als ob Mitchell etwas Bemerkenswertes getan hätte.
Well, she wasn’t fooling him even for a minute. He hadn’t. Mitchell liked stories, but he liked good stories like those his mother read aloud—The Jungle Book and the book about Robin Hood with the old-fashioned words like “odd’s bodkin.” Also, sie hielt ihn nicht eine Minute zum Narren. Er hatte es nicht getan. Mitchell mochte Geschichten, aber er mochte gute Geschichten wie die, die seine Mutter laut vorlas — Das Dschungelbuch und das Buch über Robin Hood mit den altmodischen Worten, wie „odd's bodkin[1]“.
At that point Amy came into the room with a book in her hand, a book three times as thick as Mitchell’s. She sat down in a chair and began to read. An dieser Stelle kam Amy in das Zimmer mit einem Buch in ihrer Hand, ein Buch, dreimal so dick wie das von Mitchell. Sie setzte sich auf einen Stuhl und begann zu lesen.
Mitchell scowled, but continued reading the story of Jeff riding his pony along with the ranch hands who were driving a herd of cattle. He must have skipped a word in a sentence, because suddenly what he was reading did not make sense. Mitchell schaute finster, aber las die Geschichte von Jeff weiter, der sein Pony zusammen mit den Rancharbeitern ritt, die eine Rinderherde trieben. Er musste ein Wort in einem Satz übersprungen haben, weil plötzlich das, was er las, keinen Sinn machte.
“Guess what page I’m on now!” exclaimed Amy, interrupting. „Ratet, auf welcher Seite ich jetzt bin!“, rief Amy aus unter unterbrach.
“Mom!” cried Mitchell. “Does she have to be in here when I’m reading?” Amy never hesitated to let people know she was in the fastest reading group in her class. „Mom!“, rief Mitchell. „Muss sie hier drinnen sein, wenn ich lese?“ Amy zögerte nie, Leute wissen zu lassen, dass sie in der schnellste Lesegruppe in ihrer Klasse war.
“I’m on page ninety-two,” announced Amy. „Ich bin auf Seite zweiundneunzig“, verkündete Amy.
“I’ll bet that book doesn’t begin on page one,” said Mitchell. “I’ll bet it begins on about page twenty.” „Ich wette, dieses Buch beginnt nicht auf Seite eins“, sagte Mitchell. „Ich wette, es beginnt ungefähr auf Seite zwanzig.“
“It begins on page eleven.” „Es beginn auf Seite elf.“
“Then you haven’t read ninety-two pages,” said Mitchell hotly. „Dann hast du nicht zweiundneunzig Seiten gelesen“, sagte Mitchell hitzig.
“Amy, why don’t you read in your room for a while?” suggested Mrs. Huff. „Amy, warum liest du nicht für eine Weile in deinem Zimmer?“, schlug Mrs. Huff vor.
“But, Mom, it’s more comfortable in here,” protested Amy with an innocence that did not fool Mitchell. He knew there was something about his having to read aloud that always brought out the worst in his sister. „Aber Mom, es ist gemütlicher hier drinnen“, protestierte Amy mit einer Unschuld, die Mitchell nicht zum Narren hielt. Er wusste, da war etwas daran, wenn er laut vorlas, was immer das Schlechteste in seiner Schwester hervorbrachte.
For a minute Mitchell was hopeful. If an argument developed he might get out of reading. But no, Mrs. Huff sent Amy off to her room where, Mitchell noticed, she did not close her door. Grimly he read on, disliking Jeff and his pony more with each word. He read, his mother corrected, and a single paragraph seemed to take hours. Mitchell squirmed and picked at the rubber sole of his sneaker. Für eine Minute war Mitchell hoffnungsvoll. Wenn sich eine Auseinandersetzung entwickelte, könnte er vom Lesen davonkommen. Aber nein, Mrs. Huff schickte Amy in ihre Zimmer, wo sie, bemerkte Mitchell, ihre Tür nicht schloss. Grimmig las er weiter, wobei er Jeff und sein Pony bei jedem Wort immer weniger mochte. Er las, seine Mutter korrigierte, und ein einziger Absatz schien Stunden zu dauern. Mitchell wand sich und zupfte an der Gummisohle seiner Turnschuhe.
“Go on, Mitchell,” urged his mother. “Don’t let Amy bother you. Just remember, some things are easier for girls than for boys.” „Mach schon, Mitchell“, drängte seine Mutter. „Lass dich von Amy nicht ärgern. Merke dir einfach, einige Dinge sind leichter für Mädchen als für Jungen.“
Maybe his mother was right, but all the important things seemed to be easy for girls. Nobody talked about boys being in the highest ball-throwing group. Vielleicht hatte seine Mutter Recht, aber alle wichtigen Dinge schienen für Mädchen leicht zu sein. Niemand redete über Jungen, die in der höchsten Ballwerfgruppe sind.
Mitchell plodded on until he thought of a way to give himself a rest. He looked up from the book and said rapidly, “Is your family getting the vitamins it needs? Eat Super-bread, the bread enriched with one million vitamins to help your children grow!” Mitchell schleppte sich dahin, bis er sich eine Weise ausdachte, sich eine Ruhepause zu verschaffen. Er blickte von seinem Buch auf und sagte schnell: „Bekommt Ihre Familie die Vitamine, die sie braucht? Essen Sie Superbrot, das Brot, das mit einer Million Vitaminen angereichert ist, um ihren Kindern wachsen zu helfen!“
“What on earth—” began Mrs. Huff. „Was um alles auf der Welt —“, begann Mrs. Huff.
“That’s the commercial,” explained Mitchell. „Das ist die Werbung“, erklärte Mitchell.
“Oh, Mitchell—” Mrs. Huff laughed as Amy, book in hand, came back to the living room to see what was funny. “Please. Spare us commercials in books. That’s one place we’re safe from them.” „Oh, Mitchell —“ Mrs. Hufflachte, als Amy, Buch in der Hand, zum Wohnzimmer kam, um zu sehen, was komisch ist. „Bitte. Verschone uns mit Werbungen in Büchern. Das ist ein Platz, vor dem wir sich sind.“
Mitchell, who had gained a moment of rest from reading, knew he was dangerously close to a lecture on the evils of television. His mother often said that if it weren’t for the French Chef they would get rid of the television set. While Amy settled herself once more in the living room, Mitchell quickly returned to stupid old babyish Jeff and words, words, words. Words with endings that had to be looked at carefully. Mean words that looked like one thing, but if he missed a single letter somehow turned into something quite different. Little words that didn’t seem worth bothering with, but if Mitchell failed to bother with them, suddenly the whole sentence was saying something it was not supposed to say. And the worst part of the whole thing was it was all so boring and babyish. Stupid old babyish Jeff. Nobody ever broke up Jeff’s skateboard and threw the pieces at him. Nobody ever tried to get Jeff. Oh no. Old Jeff rode around on his pony, and anybody could tell from the pictures that everything turned out just dandy. Mitchell, der einen Augenblick Ruhe vom Lesen erlangt hatte, wusste, das er gefährlich nahe einer Standpauke über das Übel des Fernsehens war. Seine Mutter sagte oft, dass, wenn nicht der Französische Küchenchef wäre, sie den Fernsehapparat loswerden würde. Während Amy sich wieder im Wohnzimmer niederließ, kehrte Mitchell schnell zu dem dummen alten kindischen Jeff und Wörtern, Wörtern, Wörtern zurück. Wörter mit Endungen, auf die sorgfältig geschaut werden musste. Gemeine Wörter, die wie eine Sache aussahen, aber wenn er einen einzigen Buchstaben auslief sich irgendwie in etwas anderes verwandelten. Kleine Wörter, die nicht wert zu sein schienen, sich mit ihnen die Mühe zu machen, aber wenn Mitchell sich mit ihnen nicht die Mühe machte, sagte plötzlich der ganze Satz etwas, was er nicht sagen sollte. Und der schlimmste Teil der ganzen Sache war, dass alles so langweilig und kindisch war. Dummer alter kindischer Jeff. Niemand zerbrach je Jeffs Skateboard und schleuderte die Stücke hinter ihm nach. Niemand versuchte je Jeff zu kriegen. O nein. Der alte Jeff ritt herum auf seinem Pony und jeder konnte an den Bildern erkennen, dass sich alles einfach prima herausstellte.
“Mom, I’ve been reading for hours,” Mitchell finally protested, when he had sent Amy into giggles by reading “stamper” when the word was “stampede.” “Can I stop now?” „Mom, ich lese schon stundenlang“, protestierte Mitchell schließlich, als er Amy zum Kichern brachte, als er „Stamper“ las, wenn das Wort „Stampede“ war. „Kann ich jetzt aufhören?“
Mrs. Huff smiled in a tired sort of way. “It’s only been ten minutes. Come on, finish this page.” Mrs. Huff lächelte auf eine müde Art. „Es sind erst zehn Minuten. Komm schon, beende diese Seite.“
Mitchell flopped back on the couch, his eyes closed and his tongue hanging out to show his mother how exhausted he was. Mitchell warf sich zurück auf die Couch, seine Augen geschlossen und seine Zunge heraushängend, um seiner Mutter zu zeigen, wie erschöpft er war.
“You poor boy.” Mrs. Huff pretended sympathy. “Come on, pull yourself together. There are only four more lines.” „Du armer Junge.“ Mrs. Huff heuchelte Mitgefühl. „Komm schon, reiß dich zusammen. Da sind nur vier weitere Zeilen.“
Four more horrible lines full of horrible words about stupid old babyish Jeff and his stupid old babyish pony. Mitchell groaned and tried not to think, Stupid old babyish me. Vier weitere schreckliche Zeilen voll mit schrecklichen Wörtern über den dummen alten kindischen Jeff und seinem dummen alten kindischen Pony. Mitchell stöhnte und versuchte, nicht zu denken: Ich dummer alter kindischer.
“Guess what page I’m on now?” said Amy. „Ratet, auf welcher Seite ich jetzt bin?“, sagte Amy.
Mitchell was not going to take any more remarks from Amy. He was in no mood to listen to his sister brag about being on page ten million. “You keep quiet!” he yelled, sitting up. Mitchell hatte nicht vor, sich mehr Bemerkungen von Amy gefallen zu lassen. Er war nicht in Stimmung, der Prahlerei seiner Schwester, auf Seite zehn Millionen zu sein, zuzuhören. „Halt den Mund!“, brüllte er, als er sich aufsetzte.
“I don’t have to!” Amy yelled back. „Ich muss nicht!“, brüllte Amy zurück.
“Now, Amy, stop interrupting,” said Mrs. Huff. “Mitchell is reading.” „Nun, Amy, hör auf zu unterbrechen“, sagte Mrs. Huff. „Mitchell liest.“
Encouraged because his mother was on his side, Mitchell decided to tear into those four lines and get them over. He held the book, so that his mother could not see the text and slow him down with corrections, and read as rapidly as he could, “The cattle were frightened. They began to run. Jeff saw someone coming. ‘Look!’ said Jeff. ‘Here come our fiends.’ ” There Mitchell had finished the page, and fiends was one mistake he had made on purpose. Ermutigt, weil seine Mutter auf seiner Seite war, beschloss Mitchell, in diese Zeilen zu preschen und sie hinter sich zu bringen. Er hielt das Buch, so dass seine Mutter den Text nicht sehen konnte und ihn mit Korrekturen abbremste, und las so schnell er konnte. „,Die Rinder hatten Angst. Sie begannen zu laufen. Jeff sah jemanden kommen. „Schaut!“, sagte Jeff. „Hier kommen unsere Feinde.'“" Dort hatte Mitchell die Seite beendet und Feinde war ein Fehler, den er absichtlich gemacht hatte.
“Fiends?” said Mrs. Huff, while the sound of Amy’s laughter floated across her book. “Mitchell, look again.” „Feinde?“, sagte Mrs. Huff, während der Klang von Amys Gelächter über ihr Buch schwebte. „Mitchell, schau noch einmal.“
His mother and Amy did not understand that he had deliberately made a mistake, because any boy would rather read a book about fiends than a book about friends, but did the people who wrote books know this fact? No, they did not. They were too dumb, just as his mother and sister were too dumb to know when he made a mistake on purpose. Mitchell held the book up close to his face and glared at the word. “Here come our friends.” He finished with a yell and slammed the book. Seine Mutter und Amy verstanden nicht, dass er absichtlich einen Fehler gemacht hatte, weil jeder Junge lieber ein Buch über Feinde als ein Buch über Freunde lesen würde, aber wussten die Leute, die Bücher schrieben, diese Tatsache? Nein, sie taten es nicht. Sie waren zu doof, genauso wie seine Mutter und seine Schwester zu doof waren, um zu wissen, wann er einen Fehler absichtlich machte. Mitchell hielt das Buch dicht zu seinem Gesicht und starrte das Wort finster an: Hier kommen unsere Freunde. Er endete mit einem Gebrüll und knallte das Buch hin.
“That’s right, Mitchell,” said his mother calmly. “All you have to do is look at the words carefully.” „Das ist richtig, Mitchell“, sagte seine Mutter ruhig. „Alles, was du tun musst, ist die Wörter sorgfältig anzuschauen.“
“Stamper,” Amy said softly to herself and giggled. „Stamper“, sagte Amy leise vor sich hin und kicherte.
“You shut up!” yelled Mitchell. „Halt die Klappe!“, brüllte Mitchell.
“Now children,” said Mrs. Huff. “You know, Mitchell, it’s too bad stamper isn’t a real word—a sort of combination of scamper and stampede. And now why don’t you go outside and play?” „Nun, Kinder“, sagte Mrs. Huff. „Du weißt, Mitchell, es ist zu schlimm, dass Stamper kein richtiges Wort ist — eine Art Kombination aus Stampfer und Stampede. Und warum gehst du jetzt nicht nach draußen und spielst.“
Amy put down her book. “Yes, Mitch,” she said, “why don’t you stamper out and play?” Amy legte ihr Buch hin. „Ja, Mitch“, sagte sie, „warum stamperst du nicht hinaus und spielst?“
“That’s enough, Amy.” Mrs. Huff spoke sharply. „Das ist genug, Amy.“ Mrs. Huff sprach scharf.
Mitchell managed to give Amy a quick sidewise kick as he walked past her on his way to his room. He could not possibly have hurt her because he was wearing sneakers, but still Amy said, “Mom, Mitchell kicked me!” as she stuck one foot out in front of her brother. Mitchell schaffte, Amy einen schnellen seitlichen Tritt zu verpassen, als er an ihr auf dem Weg zu seinem Zimmer vorbeiging. Er konnte sie wahrscheinlich nicht verletzt haben, weil er Turnschuhe trug, aber Amy sagte doch: „Mom, Mitchel hat mich getreten!“, als sie einen Fuß vor ihrem Bruder ausstreckte.
Mitchell was too quick for her. “Tattle-tale,” he said, sidestepping. “And stop trying to trip me.” This did not count as tattling, because he was speaking to his sister and not to his mother. Mitchell war zu schnell für sie. „Petze“, sagte er und wich aus. „Und hör auf, mir ein Bein zu stellen.“ Das zählte nicht als Petzen, weil er mit seiner Schwester sprach und nicht mit seiner Mutter.
“Mitchell, don’t kick your sister. Amy, stop teasing your brother.” Mrs. Huff picked up a library book of her own and began to read. „Mitchell, tritt deine Schwester nicht. Amy, hör auf, deinen Bruder zu hänseln.“ Mrs. Huff hob ein eigenes Bibliotheksbuch auf und begann zu lesen.
“Funny little boy,” said Amy in her annoying pat-the-little-fellow-on-the-head voice. „Komischer kleiner Junge“, sagte Amy mit ihrer nervigen Streichle-den-kleinen-Kerl-auf-dem-Kopf-Stimme.
“Hah!” said Mitchell darkly. “You can’t call me little. I’m taller than you.” „Ha!“, sagte Mitchell finster. „Du kannst mich nicht klein nennen. Ich bin größer als du.“
“But I’m older,” said Amy, sitting up straight. „Aber ich bin älter“, sagte Amy und setzte sich gerade auf.
“Ten minutes is all,” scoffed Mitchell. „Zehn Minuten ist alles“, spottete Mitchell.
“Ten minutes, but I’m still the oldest.” Amy was not ready to let the argument die. “You’ll never be as old as I am. Never, never, never!” „Zehn Minuten, aber ich bin doch die Älteste.“ Amy war nicht bereit, den Streit fallen zu lassen. „Du wirst nie so alt wie ich sein. Niemals, niemals, niemals!“
“Shut up!” yelled Mitchell, because he had no answer. „Halt die Klappe!“, brüllte Mitchell, weil er keine Antwort hatte.
Mrs. Huff looked up from her book. “Children, stop this instant.” Mrs. Huff blickte von ihrem Buch auf. „Kinder, hört in diesem Augenblick auf.“
“He started it!” “She started it!” Mitchell and Amy spoke at the same time. They tried again. “Well, he did!” “Well, she did!” Still they spoke in unison. They glared at one another, each silently daring the other to speak first. „Er hat angefangen!“ „Sie hat angefangen!“ Mitchell und Amy sprachen gleichzeitig. Sie versuchten es wieder. „Also, er hat!“ „Also, sie hat!“ Noch immer sprachen sie gleichzeitig. Sie starrten einander an, wobei jeder den anderen schweigend herausforderte, zuerst zu sprechen.
“Icka bicka backa soda cracker,” said Mrs. Huff, and went on with her reading. „Icka bicka backa Sodakräcker“, sagte Mrs. Huf und las weiter.
Mitchell and Amy looked at one another in surprise. Mitchell und Amy sahen einander überrascht an.
“Mom, what are you talking about?” asked Amy. “What do soda crackers have to do with it?” „Mom, worüber redest du?“, fragte Amy. „Was haben Sodakräcker damit zu tun?“
“Don’t you know?” asked Mrs. Huff. “It’s a counting rhyme we used when I was about your age. I think of it every time you two start fighting.” „Weißt du das nicht?“, fragte Mrs. Huff. „Es ist ein Zählreim, den wir benutzten, als ich in deinem Alter war. Ich denke jedes Mal, wenn ihr zwei zu streiten beginnt, daran.“
“How does it go?” Amy was always interested in rhymes. Maybe that was why she was such a good reader. Beginning back in the first grade, reading workbooks were great on rhymes. Cat, take away c and put an r in its place and what do you have? Rat. Amy had always enjoyed that sort of thing. „Wie geht er?“ Amy war immer an Reimen interessiert. Vielleicht war sie deswegen eine so gute Leserin. Damals in der ersten Klasse war Übungsbücher in Reimen zu lesen großartig. Katze, nimm k weg und setze t an seine Stelle, und was hast du? Tatze. Amy hatte immer diese Art von Dingen genossen.
Mrs. Huff began to recite, Mrs. Huff begann aufzusagen:
“My mother, your mother,
Live across the way.
Fifteen-sixteen East Broadway.
Every night they have a fight
And this is what they say.
Icka bicka backa soda cracker
Out goes she.”
My mother, your mother, Live across the way.
Fifteen-sixteen East Broadway.
Every night they have afight
And this is what they say.
Icka bicka backa soda cracker
Out goes she.“
[2]
Amy was delighted and picked up the verse at once. “My mother, your mother, live across the way—” Amy war entzückt und nahm den Vers sofort auf. My mother, your mother live across the way
The fight was over, the out-loud part of it, but Mitchell went right on fighting in his thoughts. Icka bicka backa soda cracker, out goes Amy, he thought crossly, as he went into the kitchen and grabbed a banana and stuffed it into his pocket before he left the house and wheeled his bicycle out of the garage. Der Kampf war vorüber, der laute Teil davon, aber Mitchell fuhr fort, in seinen Gedanken zu streiten. Icka bicka backa Sodakräcker, raus geht Amy, dachte er verärgert, als er in die Küche ging und einen Banane grapschte und sie in seine Tasche steckte, bevor er das Haus verließ und sein Fahrrad aus der Garage fuhr.
When Mitchell reached the street, he pedaled as hard as he could; pumping his legs up and down made him feel better. First Alan and the skateboard. Then the runny pudding. And then Amy hearing him make a stupid mistake like stamper. She thought she was so good, reading all those thick books while he stumbled around in thin books. Well, Amy was good, and Mitchell had to admit that he was proud of her. The trouble was, he wanted to be proud of himself, too. Als Mitchell die Straße erreichte, trat er so heftig er konnte in die Pedale; seine Beine auf und ab zu treten ließ ihn sich besser fühlen. Zuerst Alan und das Skateboard. Dann der fließende Pudding. Und dann Amy, die hörte wie, wie er dumme Fehler wie Stamper machte. Sie dachte, sie wäre gut, all diese dicken Bücher zu lesen, während er in dünnen Büchern herumstolperte. Also, Amy war gut und Mitchell musste zugeben, dass er stolz auf sie war. Das Problem war, er wollte stolz auf sich sein.
Pumping a bicycle in a hilly neighborhood was hard work, and Mitchell gradually slowed down. Oh well, he thought, as he pulled the banana out of his pocket, things were sure to be better in the fourth grade. When he came to a level spot in the street he rode without using the handlebars while he peeled the banana and stuffed the skin into his pocket. He must remember to throw the skin into the garbage can, he thought as he pedaled along. Last week his mother had put a pair of jeans through the washing machine with a banana skin in the pocket. Ein Fahrrad in einer hügeligen Nachbarschaft zu fahren war Schwerarbeit, und Mitchell wurde nach und nach langsam. Oh gut, dachte er, als er die Banane aus der Tasche zog, die Dinge würden sicher in der vierten Klasse besser sein. Als er zu einer ebenen Stelle in der Straße kam, fuhr er, ohne die Lenkstange zu benutzen, während er die Banane schälte und die Schale in die Tasche steckte. Er musste sich merken, die Schale in den Abfalleimer zu werfen, dachte er, als er dahinfuhr. Letzte Woche hatte seine Mutter eine Jeans in die Waschmaschine mit einer Bananenschale in der Tasche hineingesteckt.
  1. odd's bodkin: ein milder, gotteslästerlicher Fluch, der wortwörtlich „Gottes lieber Körper“ bedeutet. Er ist nun veraltet, aber wurde als Ausruf wie „gottverdammt“ verwendet.
  2. Meine Mutter, deine Mutter wohnen auf der anderen Seite des Weges. Ftnfzehn-sechzehn East Broadway. Jede Nacht haben sie einen Streit und dies ist, was sie sagen. Icka bicka backa Sodakräcker, raus geht sie.