Участник:Hellerick/Билингвы/Mitch and Amy (en-de)/Chapter 1

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Chapter 1. Mitchell’s Skateboard

1 Mitchells Skateboard

Mitchell Huff’s day began like any other summer day—with a squabble with his twin sister Amy. At breakfast Amy grabbed a cereal box top and said, “I’m going to send away for the plastic harmonica that looks like an ear of corn.”

Mitchell Huffs Tag begann wie jeder andere Sommertag — mit einem Zank mit seiner Zwillingsschwester Amy. Beim Frühstück schnappte Amy den Deckel von der Müslischachtel und sagte: „Ich werde für die Plastikharmonika einsenden, die wie ein Maiskolben aussieht.“

“Oh, no you don’t!” said Mitchell. “It’s my turn to get the box top.”

„Oh, nein, tust du nicht!“, sagte Mitchell. „Ich bin an der Reihe, den Schachteldeckel zu bekommen.“

“It is not!” said Amy. “You got the last one.

„Bist du nicht!“, sagte Amy. „Du hast den letzten bekommen.“

“But it wasn’t a good box top,” said Mitchell. “How come you get all the good box tops?”

„Aber es war kein guter Schachteldeckel sagte Mitchell. „Wie kommt es, dass du all die guten Schachteldeckel bekommst?“

“I don’t,” said Amy. “You sent away for the pedometer.”

„Tue ich nicht“, sagte Amy. „Du hast für den Schrittzähler eingeschickt.“

“Yes, but it broke the first time I used it,” said Mitchell.

„Ja, aber er ging das erste Mal, als ich ihn benutzte, kaputt“, sagte Mitchell.

“That wasn’t my fault,” said Amy.

„Das war nicht meine Schuld“, sagte Amy.

“It’s no fair,” said Mitchell. “You always grab the good box tops, and then don’t send away for things.”

„Es ist nicht fair“, sagte Mitchell. „Du schnappst immer die guten Schachteldeckel und dann schickst du sie nicht wegen Sachen ab.

“Be quiet, both of you,” said Mrs. Huff, “or I shall serve hot oatmeal every morning, three hundred sixty-five days of the year, and you won’t have any box tops to send away.”

„Seid still, ihr beide“, sagte Mrs. Huff, „oder ich werde jeden Morgen heißen Haferbrei servieren, dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr, und ihr werdet keine Schachteldeckel wegzuschicken haben.“

Mr. Huff, who had to catch a bus to the city, glanced at his watch and said, “That ought to settle this morning’s squabble.”

Mr. Huff, der einen Bus in die Stadt erwischen musste, blickte auf seine Armbanduhr und sagte: „Das sollte den Streit von heute Morgen begleichen.“

“Okay, Mom. You win,” Mitchell said amiably.

„Okay, Mom. Du hast gewonnen“, sagte Mitchell liebenswürdig.

“Oatmeal, ick,” said Amy.

„Haferbrei, igitt“, sagte Amy.

After breakfast Mitchell went out to the patio to work on the skateboard he was building out of an old board and a roller skate while Amy went to her room and began to play her cello. That’s funny, thought Mitchell, sawing the board in two, nobody told her to practice. There was something familiar about the catchy tune his sister was playing, and Mitchell grinned when he recognized that it was not her lesson, but the music from a television commercial. That Amy!

Nach dem Frühstück ging Mitchell hinaus auf den Patio, um an dem Skateboard zu arbeiten, das er aus einem alten Brett und einem Rollschuh baute, während Amy in ihr Zimmer ging und ihr Cello zu spielen begann. Das ist komisch, dachte Mitchell, als er das Brett entzwei sägte, niemand sagte ihr, dass sie üben sollte. Da war etwas Vertrautes an der einprägsamen Melodie, die seine Schwester spielte, und Mitchell grinste, als er erkannte, dass sie nicht für ihre Stunde war, sondern die Musik aus einer Fernsehwerbung. Diese Amy!

In a few minutes the cello was silent, but Amy’s tune ran through Mitchell’s head half the morning. He was pounding the last nail around the half of the skate fastened to the front of the board when Amy came out the back door.

In ein paar Minuten war das Cello still, aber Amys Melodie lief durch Mitchells Kopf den halben Vormittag. Er schlug den letzten Nagel um die Hälfte des Rollschuhs, der an die Vorderseite des Brettes befestigt war, als Amy aus der Hintertür kam.

“I thought I heard Marla come through the gate,” Amy said. She picked a dandelion that had gone to seed in a flower bed and held it up to examine it more closely.

„Ich dachte, ich hörte Marla durch das Tor kommen“, sagte Amy. Sie pflückte einen Löwenzahn, der in einem Blumenbeet aufgegangen war, und hielt ihn hoch, um ihn genauer zu untersuchen.

Mitchell gave the nail a final bang with the hammer and sat back on his heels, waiting for Amy to say something about his skateboard, but Amy was looking at the ball of dandelion fluff as if she found it a thing of magic and, while Mitchell watched, she closed her eyes to make a wish.

Mitchell klopfte mit dem Hammer ein letztes Mal auf den Nagel und setzte sich zurück auf seine Fersen, wobei er wartete, dass Amy etwas über sein Skateboard sagte, aber Amy sah den aufgeplusterten Löwenzahnball an, als ob sie ihn für ein magisches Ding hielte, und während Mitchell zusah, schloss sie ihre Augen, um sich etwas zu wünschen.

Mitchell looked at his sister standing there in her play clothes with her knees bruised, her brown hair falling to her shoulders, and her summer freckles bright in the September sunshine. Her lips were puckered beside the dandelion’s white head as if they had been drawn up by a string. He saw her chest rise as she drew a deep breath and held it for a moment.

Mitchell sah seine Schwester an, die dort in ihrer Spielkleidung mit zerschrammten Knien stand, ihr braunes Haar fiel zu ihren Schultern und ihre Sommersprossen waren hell im Septembersonnenschein. Ihre Lippen waren neben dem weißen Kopf des Löwenzahns gespitzt, als ob sie eine Schnur hochgezogen wären. Er sah, wie ihre Brust sich hob, als sie einen tiefen Atemzug machte und ihn für einen Augenblick anhielt.

Suddenly the temptation was too great for Mitchell. Gathering his breath he rose and moved swiftly and silently across the concrete on his rubber soles.

Plötzlich war die Verlockung zu groß für Mitchell. Während er seinen Atem sammelte, stand er auf und ging flink und leise über den Beton auf seinen Gummisohlen.

Whoof! Mitchell blew as hard as he could and sent every one of Amy’s dandelion seeds dancing off into the sunshine.

Wuff! Mitchell blies so fest er konnte, und schickte jeden Samen von Amys Löwenzahn in den Sonnenschein tanzend davon.

Amy’s eyes flew open, and for a moment she stared at the empty stem in her hand. Then with a yell of rage she flung it onto the patio. “Mitchell Huff!” she shrieked. “You spoiled my wish! I’ll get you for this!” There was nothing dreamy about Amy as she began to chase Mitchell. Around and around the patio they went, sneakers pounding up on the bench and down on the concrete again, Mitchell ducking and sidestepping Amy and always managing to stay just out of her grasp.

Amys Augen flogen auf und für einen Augenblick starrte sie auf den leeren Stängel in ihrer Hand. Dann mit einem Zornesgebrüll schleuderte sie ihn auf den Patio. „Mitchell Huff!“, kreischte sie. „Du hast meinen Wunsch verdorben! Ich krieg dich dafür!“ Da war nichts Verträumtes an Amy, als sie begann, Mitchell zu jagen. Rund um den Patio rannten sie, wobei Turnschuhe auf die Bank und wieder hinunter auf den Beton schlugen, Mitchell sich duckte und Amy auswich und es immer schaffte, aus ihrer Reichweite zu bleiben.

“You’re despicable!” cried Amy, who already read on the fifth-grade level or even higher, although she was about to enter the fourth grade. Mitchell felt his sister’s fingers on his shirt and jerked away. Around and around they went, and as they grew short of breath they both began to laugh.

„Du bist abscheulich!“, rief Amy, die schon auf der Ebne der fünften Schulstufe oder sogar höher las, obwohl sie dabei war, in die vierte Schulstufe einzutreten. Mitchell fühlte die Finger seiner Schwester auf seinem Shirt und riss sich los. Rundherum rannten sie, und als ihnen die Luft ausging, begannen sie beide zu lachen.

Mrs. Huff opened the back door and stepped into the patio with ajar of peanut butter and a knife in her hand. “You two,” she said. “Stop it.”

Mrs. Huff öffnete die Hintertür und schritt auf den Patio mit einem Glas Erdnussbutter und einem Messer in ihrer Hand. „Ihr zwei“, sagte sie. „Hört auf damit.“

The chase slowed and came to a halt. “He blew—the fluff off—my dandelion—when I was about to—make a wish,” said Amy, giggling and gasping and appealing for justice.

Die Jagd wurde langsamer und kam zu einem Stillstand. „Er blies —die Flocke von — meinem Löwenzahn — davon — als ich dabei war —mir etwas zu wünschen“, sagte Amy und kicherte und keuchte und bat um Gerechtigkeit.

“I couldn’t—help it,” panted Mitchell. “She was just—standing there—all puckered up with her eyes closed and suddenly something came over me—”

„Ich konnte nichts — dagegen tun“, keuchte Mitchell. „Sie stand —einfach dort — ganz das Gesicht verzogen, mit geschlossenen Augen, und plötzlich kam es über mich —

“Something comes over you altogether too often.” Mrs. Huff spread a gob of peanut butter on a pinecone tied to the branch of a crab-apple tree outside the dining-room window. “I saw the first chickadees of the season this morning, and I thought if I started putting peanut butter out again we might persuade them to stay with us for the winter. Amy, pick another dandelion, and I’ll stand guard while you make your wish.”

„Manchmal kommt es insgesamt zu oft über dich.“ Mrs. Huff strich einen Klumpen Erdnussbutter auf einen Tannenzapfen, der auf den Ast eines Holzapfelbaums draußen vor dem Esszimmerfenster gebunden war. „Ich sah die ersten Meisen der Jahreszeit heute Morgen, und ich dachte, wenn ich beginne, wieder Erdnussbutter hinauf zu tun, wir sie überreden könnten, für den Winter bei uns zu bleiben. Amy, pflücke noch einen Löwenzahn und ich stehe Wache, während du dir etwas wünscht.“

“It won’t be the same,” said Amy, but she found a second dandelion.

„Es wird nicht das Gleiche sein“, sagte Amy, aber sie fand einen zweiten Löwenzahn.

“Mitch, if you blow the fluff off Amy’s dandelion this time, I’ll spread you with peanut butter and leave you for the chickadees,” said Mrs. Huff, as she smeared peanut butter between the scales of the pinecone. Since Amy had made a bird feeder out of the pinecone for a Brownie project in the third grade, Mrs. Huff had become interested in bird-watching. “Mom’s feathered friends” her children called the juncoes, sparrows, and chickadees that grew fat on her peanut butter.

„Mitch, wenn du den Flaum dieses Mal von Amys Löwenzahn bläst, bestreiche ich dich mit Erdnussbutter und überlasse dich den Meisen“, sagte Mrs. Huff, als sie Erdnussbutter zwischen die Schuppen des Tannenzapfens strich. Da Amy eine Futterröhre aus dem Tannenzapfen für ein Brownie-Projekt in der dritten Klasse gemacht hatte, hatte sich Mrs. Huff für die Vogelbeobachtung zu interessieren begonnen. „Moms gefiederten Freunde“ nannte ihre Kinder die Winterammer, Sperlinge und Meisen, die von der Erdnussbutter fett wurden.

“I’ll try to control myself,” said Mitchell, when his mother had finished with the pine-cone. “It will be a struggle, but I’ll try.” He noticed that this time Amy did not shut her eyes; she remained vigilant until with one breath she had sent all the dandelion seeds flying out across the patio. “What did you wish?” he asked.

„Ich werde versuchen, mich zu beherrschen“, sagte Mitchell, als seine Mutter mit dem Tannenzapfen fertig war. „Es wird ein Kampf werden, aber ich versuche es.“ Er bemerkte, dass Amy dieses Mal ihre Augen nicht schloss; sie blieb wachsam, bis sie mit einem Atemzug allen Löwenzahnsamen über den Patio hatte fliegen lassen. „Was hast du dir gewünscht?“, fragte er.

“As if I would tell you,” said Amy.

„Als ob ich es dir sagen würde“, sagte Amy.

Mrs. Huff screwed the lid back onto the peanut-butter jar. “I know what I wish. I wish you two would stop bickering. I’ll be glad when school starts.”

Mrs. Huff schraubte den Deckel zurück auf das Erdnussbutterglas. „Ich weiß, was ich mir wünsche. Ich wünsche mir, ihr zwei würdet zu zanken aufhören. Ich werde froh sein, wenn die Schule anfängt.“

“Mom! You said abad word,” said Mitchell. “It begins with s.” He was about to try standing on his skateboard when Marla Brodsky came through the patio gate.

„Mom! Du sagtest ein böses Wort“, sagte Mitchell. „Es beginnt mit a.“ Er war dabei, zu versuchen, auf seinem Skateboard zu stehen, als Marla Brodsky durch die Patiotür kam.

“Hi, Amy. Hello, Mrs. Huff.” Marla stopped when she saw what Mitchell had been working on. “How come you built a skateboard when you already have a skateboard?” she asked.

„Hi, Amy. Hallo, Mrs. Huff.“ Marla blieb stehen, als sie sah, woran Mitchell gearbeitet hatte. „Wie kommt es, dass du ein Skateboard baust, wenn du schon ein Skateboard hast?“, fragte sie.

“I just wanted to, is all,” answered Mitchell.

„Ich wollte es einfach, das ist alles“, antwortete Mitchell.

“I know,” said Marla. “I like to make things, too.”

„Ich weiß“, sagte Marla. „Ich mache auch gerne Sachen.“

Mitchell already knew she did. Marla and Amy were always making things when they were not pretending something. He stepped carefully onto his skateboard and hoped it would bear his weight. Bending nails around the skate halves had not been easy. Nothing cracked and nothing fell off. He bounced to test the strength of his skateboard, and still it held. It was sturdy enough to hold a sixty-seven-pound boy.

Mitchell wusste schon, dass sie es tat. Marla und Amy machen immer Sachen, wenn sie nicht etwas spielen. Er schritt vorsichtig auf sein Skateboard und hoffte, dass es sein Gewicht tragen würde. Nägel um die Rollschuhhälften zu biegen war nicht leicht gewesen. Nichts knackte und nichts fiel ab. Er hüpfte, um die Stärke seines Skateboards zu testen, und noch immer hielt es. Es war stabil genug, um einen siebenundsechzig Pfund schweren Jungen zu halten.

“It looks like a fine job to me,” said Mrs. Huff. Mitchell felt this comment was generous of his mother, who thought all skateboards were dangerous.

„Es sieht für mich nach einem prima Job aus“, sagte Mrs. Huff. Mitchell fühlte, dass diese Bemerkung von seiner Mutter großzügig war, die dachte, dass alle Skateboards gefährlich seien.

“Do you suppose it will really work?” Amy asked.

„Denkst du, dass es wirklich funktionieren wird?“, fragte Amy.

Mitchell stepped off his board and picked it up. “I think I’ll go road test it. So long, Mom.”

Mitchell stieg von seinem Brett und hob es auf. „Ich denke, ich werde es auf der Straße testen. Bis bald, Mom.“

“You mean sidewalk test it,” answered his mother. “You stay out of the street with that thing.”

„Du meinst, auf dem Gehsteig testen“, antwortete seine Mutter. Du hältst dich von der Straße mit diesem Ding fern.“

“Sure, Mom.” Mitchell knew his mother was nervous, because all the streets in their neighborhood were hilly and winding and only a few had sidewalks.

„Sicher, Mom.“ Mitchell wusste, dass seine Mutter nervös war, weil alle Straßen in der Nachbarschaft hügelig und kurvenreich waren und nur einige davon Gehsteige hatten.

“And please don’t break your neck,” said Mrs. Huff, “and don’t run down any little old ladies.”

„Und bitte, brich dir nicht deinen Hals“, sagte Mrs. Huff, „und fahre keine kleine alte Damen um.“

“You can count on me, Mom.”

„Du kannst auf mich zählen, Mom.“

Mitchell carried his homemade skateboard through the patio gate, down the steep driveway to a gently sloping street with a sidewalk. Mitchell felt good. It was a bright, clear day. Down below he could see the red tile roofs of the University, and across the bay he could see San Francisco and the Golden Gate Bridge. He had built himself a skateboard that was probably going to work, and in a few days he and Amy would go into the fourth grade. Why shouldn’t he feel good? He had everything to feel good about. He set his skateboard on the sidewalk, stepped onto it, and began to coast slowly down the sloping concrete.

Mitchell trug sein selbstgemachtes Skateboard durch die Patiotür, die steile Auffahrt hinunter zu einer sich sanft neigenden Straße mit einem Gehsteig. Mitchell fühlte sich gut. Es war ein heller, klarer Tag. Unten konnte er die roten Ziegeldächer der Universität sehen, und auf der anderen Seite der Bucht konnte er San Francisco und die Golden Gate Bridge sehen. Er hatte sich ein Skateboard gebaut, das wahrscheinlich funktionieren würde, und in ein paar Tagen würden Amy und er in die vierte Klasse gehen. Warum sollte er sich nicht gut fühlen? Er hatte alles, um sich darüber gut zu fühlen. Er stellte sein Skateboard auf den Gehsteig, stieg hinauf und begann, langsam den schräg abfallenden Beton hinunterzufahren.

“Yea!” Mitchell cheered out loud. The skateboard he had built himself really did work! Of course, it did not steer easily like the skateboard he had saved his allowance for, but it worked and that was the important thing. Not often did something that Mitchell had built really work. His sister Amy was different. She was always making something that worked—a crocheted pot holder or a bird feeder out of a pinecone— but Mitchell doubted if even she could build a working skateboard.

„Ja!“, jubelte Mitchell laut. Das Skateboard, das er sich gebaut hatte, funktionierte wirklich! Natürlich steuerte es nicht so leicht wie das Skateboard, das er von seinem Taschengeld gespart hatte, aber es funktionierte und das war das Wichtige. Nicht oft funktionierte das, was Mitchell gebaut hatte, wirklich. Seine Schwester Amy war anders. Sie machte immer etwas, das funktionierte — einen gehäkelten Topfhalter oder eine Futterröhre aus einem Tannenzapfen- aber Mitchell bezweifelte, ob sie ein funktionierendes Skateboard bauen könnte.

The sidewalk curved, and although Mitchell tried steering by shifting his weight, the skateboard headed for the street. He jumped off and caught the board before it coasted off the curb. Around the curve he set it on the sidewalk once more, and feeling pleased with himself, his skateboard, and the sunny day, he coasted on down the sidewalk past a small boy who was sitting out in front of his house on his tricycle.

Der Gehsteig ging um die Kurve und obwohl Mitchell versuchte, durch die Verlagerung seines Gewichts zu steuern, fuhr das Skateboard in Richtung Straße. Er sprang ab und fing das Brett auf, bevor es vom Bordstein fuhr. Um die Kurve stellte er es wieder auf den Gehsteig, und sich mit sich selbst, seinem Skateboard und dem sonnigen Tag zufrieden fühlend, fuhr er weiter den Gehsteig hinunter, vorbei an einem kleinen Jungen, der vor seinem Haus auf seinem Dreirad saß.

“Hi there, Johnny,” said Mitchell, as he coasted by.

„Hi dort, Johnny“, sagte Mitchell, als er vorbeifuhr.

“Why don’t you thut up?” said Johnny.

„Warum hältst du nicht die Klappe?“, sagte Johnny.

“Okay, Johnny.” Mitchell knew Johnny was wishing he was old enough to have a skateboard, and Mitchell wished Johnny were too. His neighborhood was full of little boys and teenage boys, girls of all ages, but no nine-year-old boys. Next Mitchell had to stop for a lady who was backing out of her driveway. “Did you build that yourself?” she asked.

„Okay, Johnny.“ Mitchell wusste, dass Johnny wünschte, er wäre alt genug, um ein Skateboard zu haben, und Mitchell wünschte, Johnny wäre es auch. Seine Nachbarschaft war voll von kleinen Jungen und Teenager-Jungen, Mädchen aller Altersgruppen, aber keine neunjährigen Jungen. Als Nächstes musste Mitchell wegen einer Dame stehen bleiben, die aus ihrer Auffahrt rückwärts herausfuhr. „Hast du das selbst gebaut?“, fragte sie.

“Yes, I did,” said Mitchell modestly.

„Ja, habe ich“, sagte Mitchell bescheiden.

“Well, you did a fine job,” said the lady, as she backed out into the street, “but be careful you don’t break your neck.”

„Also, du machtest einen prima Job“, sagte die Dame, als sie hinaus auf die Straße fuhr, „aber sei vorsichtig, dass du dir nicht den Hals brichst.“

Mitchell coasted to the end of the slope in the sidewalk, and on his way he met the mailman, a milkman, and a lady who was setting a sprinkler on her lawn. They all told him to be careful not to break his neck, but this attitude did not surprise Mitchell. All grown-ups expected all boys on skateboards to break their necks. When he came to the level part of the sidewalk, he picked up his skateboard, walked back up the slope, and started all over again.

Mitchell fuhr zu dem Ende des Gefälles des Gehsteigs und unterwegs begegnete er dem Postboten, eine Milchmann und einer Dame, die einen Rasensprenger auf ihren Rasen stellte. Sie alle sagten ihm, er solle vorsichtig sein, sich nicht den Hals zu brechen, aber diese Haltung überraschte Mitchell nicht. Alle Erwachsenen erwarteten, dass alle Jungen auf Skateboards sich ihren Hals brechen. Als er zu dem ebenen Teil des Gehsteigs kam, hob er sein Skateboard auf, ging die Steigung zurück und begann wieder von vorne.

“Hi there, Johnny,” he said, coasting toward the little boy on the tricycle once more.

„Hi dort, Johnny“, sagte er, als er wieder zu dem kleinen Jungen auf dem Fahrrad fuhr.

Johnny took two fingers out of his mouth. “You thut up,” he said.

Johnny nahm zwei Finger aus seinem Mund. „Du halt die Klappe“, sagte er.

Mitchell grinned and coasted along, holding his arms out for balance. He felt good to be so much older than Johnny on his tricycle, to be old enough to ride on a skateboard he had built himself. Mitchell felt so good he decided he might even use his other skate to build a skateboard for his sister.

Mitchell grinste und fuhr dahin, wobei er seine Arme für das Gleichgewicht ausstreckte. Er fühlte sich gut, so vie Älter als Johnny auf seinem Dreirad zu sein, alt genug zu sein, um auf einem Skateboard zu fahren, das er selbst gebaut hatte. Mitchell fühlte sich so gut, dass er beschloss, er könnte sogar seinen anderen Rollschuh benutzten, um für seine Schwester ein Skateboard zu bauen.

Amy had really been pretty good lately, and she hadn’t tattled when he helped himself to more than his share of the cookies she had baked. Of course, Amy had been mad a little while ago, but he couldn’t say he blamed her. He knew he shouldn’t tease his sister so much, but he couldn’t seem to help himself. He would think he wasn’t going to tease her, and then he would see her doing something like making a wish on that dandelion and something just seemed to come over him. . . .

Amy war neulich wirklich ziemlich brav gewesen, und sie hatte nicht gepetzt, als er sich zu mehr als seinem Anteil an Keksen verhalf, die sie gebacken hatte. Natürlich war Amy vor kurzem böse gewesen, aber er könnte nicht sagen, dass er ihr einen Vorwurf machte. Er wusste, dass er seine Schwester nicht so sehr Ärgern sollte, aber er konnte scheinbar nichts dagegen tun. Er dachte, dass er sie nicht Ärgern würde, und dann sah er sie etwas tun, wie etwas, bei diesem Löwenzahn sich etwas wünschen, und etwas schien einfach über ihn zu kommen ...

The funny part was, although he wouldn’t want Amy to know, Mitchell liked being known as one of the Huff twins. “Mitchell Huff?” people would say the first time they met him. “You must be one of the Huff twins,” as if being a twin was something special. And Mitchell felt that being a twin was something special. Special but sometimes difficult.

Der komische Teil war, obwohl er nicht wollte, dass Amy es wusste, gefiel es Mitchell, als einer der Huff-Zwillinge bekannt zu sein. „Mitchell Huff?“, sagten die Leute das erste Mal, wenn sie ihm begegneten. „Du musst einer der Huff-Zwillinge sein“, als ob ein Zwilling zu sein, etwas Besonderes sein musste. Und Mitchell fühlte, dass ein Zwilling zu sein, etwas Besonderes war. Besonders, aber manchmal schwierig.

The sound of skateboards approaching behind him interrupted Mitchell’s thoughts. Boys! Someone to play with! He jumped off his own board beside the bus-stop sign, turned, and saw two boys, both of whom he recognized, coasting toward him in the street. The older boy, Dwight Hill, usually called Dwight Pill, was going to start junior high school and had been famous at Bay View School, when he was in the sixth grade, because he was the first person to bring a battery-powered eraser to school. Mitchell was not surprised to see him riding the longest, most expensive skateboard manufactured.

Das Geräusch von Skateboards, die sich hinter ihm näherten, unterbrach Mitchells Gedanken. Jungs! Jemand zum Spielen! Er sprang von seinem eigenen Brett neben dem Bushaltestellenschild ab, drehte um und sah zwei Jungen, die er beide erkannte, auf der Straße auf ihn zufahren. Der ältere Junge, Dwight Hill, gewöhnlich Dwight Pill genannt, sollte die Junior Highschool beginnen, und er war berühmt in der Bay View-Schule gewesen, als er in der sechsten Klasse war, weil er die erste Person war, die einen batteriebetriebenen Radiergummi zur Schule mitbrachte. Mitchell war nicht überrascht, ihn das längste, teuerste Skateboard fahren zu sehen.

The second boy, Alan Hibbler, was riding a medium-priced skateboard. Alan was a good-looking boy who was about to enter the fifth grade and who was the son of a famous scientist at the University. The whole school knew about Alan’s father, Judson Hibbler, who was so famous that his picture had been in Life magazine.

Der zweite Junge, Alan Hibbler, fuhr ein Mittelpreis-Skateboard. Alan war ein gut aussehender Junge, der dabei war, in die fünfte Klasse einzutreten, und der der Sohn eines berühmten Wissenschaftlers an der Universität war. Die ganze Schule kannte Alans Vater, Judson Hibbler, der so berühmt war, das sein Bild im Life-Magazin gewesen war.

The two boys coasted to a stop at the curb beside Mitchell. “Hi there, kid,” said Alan.

Die beiden Jungen kamen am Bordstein neben Mitchell zum Stillstand. „Hi dort, Kid“, sagte Alan.

“Hi.” Mitchell did not much care to be called kid by a boy who was only one grade ahead of him in school.

„Hi.“ Mitchell machte es nicht viel aus, Kid von einem Jungen genannt zu werden, der in der Schule nur eine Schulstufe über ihm war.

“Look at his little skateboard,” scoffed Dwight, who was noted not only for his battery-powered eraser, but for the number of times he had been sent to the principal’s office.

„Schau dir dieses kleine Skateboard an“, spottete Dwight, der nicht nur für seinen batteriebetriebenen Radiergummi berühmt war, sondern für die Häufigkeit, die er zum Büro des Direktors geschickt worden war.

“Did you build it all by yourself?” Alan wanted to know. Mitchell could see he was trying to act big because he was with a junior-high-school boy.

„Hast du alles allein gebaut?“, wollte Alan wissen. Mitchell konnte sehen, dass er versuchte, sich groß aufzuführen, weil er bei einem Jungen aus der Junior Highschool war.

“I have a boughten one at home,” said Mitchell, indignant at the way he was being treated. “I just wanted to see if I could make one that would work.”

„Ich habe zu Hause ein gekauftes“, sagte Mitchell entrüstet auf die Art, wie er behandelt wurde. „Ich wollte nur sehen, ob ich eines machen könnte, das funktioniert.“

“I bet,” said Alan.

„Ich wette“, sagte Alan.

Mitchell’s stomach suddenly tightened as if it were clenched into a fist. “Well, I do have a real one at home,” he said defiantly.

Mitchells Magen spannte sich plötzlich an, als ob er zu einer Faust geballt wäre. „Also, ich habe ein echtes zu Hause“, sagte er trotzig.

No one spoke for a moment. Dwight pulled a cigarette out of his shirt pocket, tapped it on his wrist, and stuck one end into his mouth.

Niemand sprach einen Augenblick. Dwight zog eine Zigarette aus seiner Hemdtasche, klopfte damit auf sein Handgelenk und steckte ein Ende in seinen Mund.

Mitchell watched, fascinated. “You’re not old enough to smoke,” he said.

Mitchell sah fasziniert zu. „Du bist nicht alt genug, um zu rauchen“, sagte er.

“Who says so?” Dwight squinted as he struck a match and held it to his cigarette.

„Wer sagt das?“ Dwight blinzelte, als er ein Streichholz anzündete und es an seine Zigarette hielt.

“Yes, who says so?” echoed Alan.

„Ja, wer sagt das?“, wiederholte Alan.

Mitchell did not answer. If Dwight was stupid enough to smoke, that was his business. Mitchell only wished he would go someplace else to do it and stop spoiling his fun.

Mitchell antwortete nicht. Falls Dwight dumm genug war, zu rauchen, war das seine Angelegenheit. Mitchell wünschte nur, er würde irgendwohin gehen, um es zu tun, und aufzuhören, seinen Spaß zu verderben.

Dwight flicked out the match and took a deep puff on the cigarette. Mitchell could not help watching while Dwight’s face grew red, his eyes watered, he spluttered, and was finally forced to give in to an embarrassing fit of coughing.

Dwight schnipste das Streichholz aus und machte einen tiefen Zug an der Zigarette. Mitchell konnte nicht umhin zuzusehen, während Dwights Gesicht rot wurde, seine Augen tränten, er stotterte und schließlich gezwungen war, einem peinlichen Hustenanfall nachzugeben.

Mitchell managed not to laugh out loud, but he could not keep the corners of his mouth from quirking. Old Dwight wasn’t as big as he thought he was. One puff and he was practically choking to death. Another puff would probably make him sick, but after all that gasping and coughing he wouldn’t dare try a second puff.

Mitchell schaffte es, nicht laut aufzulachen, aber er konnte seine Mundwinkel nicht abhalten, sich zu verziehen. Der alte Dwight war nicht so groß wie er dachte. Ein Zug und er war praktisch daran, zu ersticken. Ein weiterer Zug würde ihn wahrscheinlich krank machen, aber nach all dem Keuchen und Husten würde er keinen zweiten Zug versuchen.

“What’s so funny?” demanded Alan, embarrassed and angry because the boy he had been imitating looked ridiculous.

„Was ist so komisch?“, frage Alan verlegen und verärgert, weil der Junge, den er nachahmte, lächerlich aussah.

“Old Dwight,” said Mitchell. “That’s what’s funny.”

„Der alte Dwight“, sagte Mitchell. „Das ist komisch.“

Dwight struggled for breath, which seemed to make Alan madder. Before Mitchell realized what the other boy was doing, Alan had picked up the homemade skateboard and was pounding it with all his strength against the bus-stop sign. There was a sound of splintering wood and another fit of coughing from Dwight.

Dwight rang nach Luft, was Alan wütender zu machen schien. Bevor Mitchell erkannte, was der andere Junge tat, hob Alan das selbstgemachte Skateboard auf und schlug es mit aller Kraft gegen das Bushaltestellenschild. Da war ein Geräusch von splitterndem Holz und noch ein Hustenanfall von Dwight.

“You cut that out!” yelled Mitchell, making a lunge for Alan. He did not care if Alan was bigger. He was not going to get away with wrecking the skateboard Mitchell had worked so hard to build. His fingers clutched at Alan’s T-shirt.

„Hör auf damit!“, brüllte Mitchell, wobei er sich auf Alan stürzte. Er kümmerte sich nicht darum, ob Alan größer war. Er sollte nicht davonkommen, das Skateboard kaputtgemacht zu haben, an dem Mitchell so hart gearbeitet hatte, um es zu bauen. Seine Finger hielten Alans T-Shirt umklammert.

Alan shook him off. The skateboard split and one of the skate halves fell to the sidewalk. Before Mitchell could get his hands on the skate, Alan had it and was beating it on the concrete until it was bent and twisted out of shape. Then Alan turned on Mitchell with menace on his face. “Start running,” he ordered.

Alan schüttelte ihn ab. Das Skateboard zersplitterte und eine der Rollschuhhälften fiel auf den Gehsteig. Bevor Mitchell den Rollschuh erwischte, hatte ihn Alan und schlug damit auf den Beton, bis er verbogen und verdreht war. Dann wandte sich Alan an Mitchell mit einer Drohung in seinem Gesicht. „Fang an zu rennen“, befahl er.

Furious, Mitchell faced the two older boys with his fists clenched. Who did they think they were, pounding up his skate that way and then giving him orders?

Wütend stand Mitchell den beiden älteren Jungen mit geballten Fäusten gegenüber. Wer, dachten sie, dass sie wären, sein Skateboard zu zerschlagen und ihm dann Befehle zu geben?

“You heard him,” said Dwight, finally able to speak. “Start running.”

„Du hörtest ihn“, sagte Dwight, der endlich sprechen konnte. „Fang an zu rennen.“

Mitchell did not move, and the two boys stepped forward. “Now,” said Alan. “N-o-w. Now.”

Mitchell bewegte sich nicht und die beiden Jungen schritten nach vor. „Jetzt“, sagte Alan. „J-e-t-z-t. Jetzt.“

A lot of thoughts seethed through Mitchell’s mind—he did not like to be spelled at. Alan and Dwight weren’t fair. They had no right to gang up on him this way. They were two against one, and both boys were bigger. Mitchell realized there was only one decision he could make and that he had to make it now. He turned and ran.

Eine Menge Gedanken siedeten durch Mitchells Verstand — es gefiel ihm nicht, wenn man ihm vorbuchstabierte. Alan und Dwight waren nicht fair. Sie hatten kein Recht, sich gegen ihn so zusammen­zurotten. Sie waren zwei gegen einen, und beide Jungen waren größter. Mitchell erkannte, dass es nur eine Entscheidung gab, die er treffen konnte, und die er jetzt zu treffen hatte. Er drehte sich um und rannte.

The bent skate half came flying past. The splintered board with the other half skate still attached to it hit Mitchell’s back. Mitchell paused long enough to scoop up the remains of his skateboard before he ran up the hill toward home. He twisted his ankle on the gravel at the edge of the road where the sidewalk ended and behind him he could hear the boys laughing.

Der verbogene Rollschuh kam an ihm vorbeigeflogen. Das zersplitterte Brett mit dem anderen halben Rollschuh, der noch angebracht war, traf Mitchells Rücken. Mitchell macht lange genug eine Pause, um die Reste seines Skateboards aufzuheben, bevor er den Hügel hinauf nach Hause rannte. Er knickte seinen Fuß auf dem Kies am Rand der Straße um, wo der Gehsteig endete, und hinter sich konnte er die Jungen lachen hören.

Mitchell held back tears of humiliation, but he could not keep his heart from pounding with exertion and fury. Let them laugh. They were just a couple of no-good bullies. Who did they think they were anyway, a couple of characters on some TV program? Well, they weren’t. They were plain old boys even if one did go to junior high and the other had a famous father. Mitchell stopped running and dragged himself on up the hill, lugging his broken skateboard. His back hurt where the board had hit him, and he felt hot and sweaty as he plodded up his steep driveway. Hot, sweaty, and defeated. His day was spoiled. His whole school year was spoiled. Dwight would be going down the hill to junior high school, but Mitchell would have to see Alan every day at school, sometimes even on the way to school, and he would always know, and Alan would always know, that Mitchell had turned and run.

Mitchell hielt Tränen der Demütigung zurück, aber er konnte sein Herz nicht abhalten, vor Anstrengung und Wut zu klopfen. Lasst sie lachen. Sie waren nur ein Paar Rabauken, die zu nichts taugten. Wer dachten sie jedenfalls, dass sie waren, ein Paar Charaktere eines Fernsehprogramms? Also, sie waren es nicht. Sie waren einfache Jungen, auch wenn einer auf die Junior High ging und der andere einen berühmten Vater hatte. Mitchell hörte zu rennen auf und schleppte sich weiter den Hügel hinauf, wobei er sein kaputtes Skateboard schleifte. Sein Rücken schmerzte, wo das Brett ihn getroffen hatte, und er fühlte sich heiß und verschwitzt, als er seine steile Auffahrt hinauf stapfte. Heiß verschwitzt und besiegt. Sein Tag war verdorben. Sein ganzes Schuljahr war verdorben. Dwight würde den Hügel hinunter zur Junior Highschool gehen, aber Mitchell würde Alan jeden Tag in der Schule sehen müssen, manchmal sogar unterwegs zur Schule, und er würde immer wissen, und Alan würde immer wissen, dass Mitchell sich umgedreht hatte und gerannt war.

The knowledge that running was the only thing he could have done did not help Mitchell much. I’ll get Alan for this, he thought, but he did not really believe what he was thinking. Alan was older and Alan was bigger. There was not much Mitchell could do to him.

Das Wissen, dass davonzulaufen das Einzige war, was er hatte tun können, half Mitchell nicht sehr. Ich werde Alan dafür kriegen, dachte er, aber er glaubte nicht wirklich, was er dachte. Alan war älter und Alan war größer. Es gab nicht viel, was Mitchell für ihn tun konnte.

Mitchell paused for breath and looked up the driveway at his redwood-and-glass house under the eucalyptus trees. He tried to catch sight of Amy and Marla, but the big windows only gave back the reflection of blue sky and eucalyptus leaves turning and fluttering in the breeze. He hoped the girls had gone to Marla’s house to play, because he did not want them to see him come dragging home with his broken skateboard in his hands.

Mitchell machte eine Atempause und blickte die Auffahrt zu seinem Rotholz-und-Glashaus unter den Eukaryptusbäumen hinauf. Er versuchte, Amy und Marla zu erblicken, aber die großen Fenster reflektierten nur den blauen Himmel und Eukalyptusblätter, die sich drehten und in der Brise flatterten. Er hoffte, dass die Mädchen zu Marla nach Hause spielen gegangen waren, weil er nicht wollte, dass sie ihn sahen, wie er sich mit seinem kaputten Skateboard in seinen Händen nach Hause schleppte.
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